Geschichte

Bis 1966 Die Bäckerei gehörte Sylvester Grimm und seiner Frau Liesl und wurde auch d’schwarzBeck oder Chilli-Beck genannt.

1966 Margret und Karl Büchle machen sich vom Münstertal auf den Weg nach Spaichingen in eine ungewisse Zukunft auf. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten mit dem eigenen Laden begann dieser nach einem Jahr erfolgreich zu laufen.

1967 Der erste Geselle und Lehrling wurde eingestellt. Außerdem wurde in eine neue Verkaufstheke und einen neuen Ofen investiert. Neben einfachen Weckle und ein paar Sorten Brot fand das erste Vollkornbrot seinen Weg in die Bäckerei.

1980 Umbau der Backstube.

1988 Entschluss das Haus zu kaufen wurde gefasst.

1989 Margret und Karl Büchle werden Eigentümer der Bäckerei.

1990 Thomas Büchle macht die Lehre mit Meisterprüfung. Zuvor hatte er bereits eine Lehre als Bankkaufmann abgeschlossen.

2000 Übergabe der Bäckerei an ihren Sohn Thomas Büchle.

Januar 2001 Durch eine Unterkellerung wurde die Backstube von 100qm auf 200qm vergrößert, der Verkaufsraum wurde von 40qm auf 70qm erweitert und enthält nun auch einen Snackbereich.

Geschichte_03

November 2004 Die Bäckerei wird von der Fachzeitschrift „Der Feinschmecker“ zu einer der besten 500 Bäckereien Deutschlands ausgezeichnet.

April 2005 Die Bäckerei wird Radstation. Zusammen mit dem Arbeitskreis Verkehr der lokalen Agenda und dem Radfahrverein wird hier nun Radfahrern mit Platten und anderen kleinen Problemen geholfen.

Juni 2006 Brotbackhäusle auf dem Dreifaltigkeitsberg wird eingeweiht. Fortan wird hier der 56er-Jahrgang jeden ersten Samstag im Monat mit dem gelieferten Teig von Thomas Büchle backen.

Dezember 2008 Erstes Adventsfest auf dem Dreifaltigkeitsberg.

2012 Thomas Büchle heißt die Mitglieder des Arbeitskreistreffens zum Fachthemaaustausch willkommen. Zeit für die Bäcker sich über Neuerungen und alte Traditionen auszutauschen.

2016 50-jähriges Jubiläum der Bäckerei Büchle.

geschichte_familie